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CBD-Produkte: Ihre zahlreichen positiven Wirkungen auf unsere Gesundheit machen sie immer beliebter

CBD-Produkte: Ihre zahlreichen positiven Wirkungen auf unsere Gesundheit machen sie immer beliebter - kauftregional.at
Pixabay.com © TinaKru CCO Public Domain

Seit einigen Jahren sind CBD-haltige Mittel in aller Munde, immer mehr Menschen setzen sie zur Verbesserung ihrer Gesundheit ein. Selbst in die Medizin halten die Produkte Einzug, beispielsweise bei schweren Erkrankungen wie Krebs und Diabetes. Ebenso wie THC (Tetrahydrocannabinol) wird CBD (Cannabidiol) aus der Hanfpflanze gewonnen. Während Ersteres über eine psychoaktive Wirkung verfügt, sorgt CBD für keinen Rauschzustand.

Cannabinoide im menschlichen Körper

Grundsätzlich unterscheidet sich die Wirkung von Cannabinoiden, zu denen sowohl THC als auch CBD gehört, von Mensch zu Mensch. Cannabinoid-Rezeptoren sind fast überall in unserem Körper vorhanden. Darunter auch in zahlreichen Organen, die für verschiedene Körperfunktionen verantwortlich sind. Während sich CB1-Rezeptoren vor allem im Nervensystem und Gehirn befinden, kommen CB2-Rezeptoren vermehrt auf den Zellen des Immunsystems vor.

Mit einfachen Worten: Beim Endocannabinoidsystem handelt es sich quasi um eine Art Schaltzentrale. Es hilft unserem Körper bei der Regulierung wichtiger Systeme und leistet somit einen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der physiologischen Körperfunktionen (Homöostase). Werden unsere körpereigenen Cannabinoidrezeptoren durch zugeführte Cannabinoide aktiviert, findet eine Beeinflussung  von unterschiedlichen Systemen sowie Prozessen statt, darunter:

  • Appetit
  • Fruchtbarkeit
  • Immunsystem
  • Körpertemperatur
  • kognitive und neurologische Prozesse
  • Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Schmerzwahrnehmung
  • Stimmung

Häufige Einsatzgebiete von CBD

Schlafstörungen

Viele Menschen berichten von guten Erfolgen durch die Einnahme von CBD-Öl und Co. bei Ein- sowie Durchschlafstörungen. Die Produkte gehen mit einer beruhigenden Wirkung einher, infolge dessen verringern sich Stressgefühle, eine Verbesserung des Schlafes ist die Folge. Beispielsweise an Diabetes erkrankte Patienten kommen abends und nachts nur schwer zur Ruhe. Oftmals sind Sorgen und Ängste für ihre innere Unruhe verantwortlich: Betroffene fürchten sich vor einer Schwankung des Blutzuckerspiegels in den Nachtstunden oder einer Unterzuckerung. Gleich, ob Schlafprobleme psychischer oder physischer Natur sind, CBD-Produkte sorgen erwiesenermaßen für eine Besserung.

Eltern und Kind im Bett Pixabay.com © smpratt90 CCO Public Domain
Viele Erwachsene mit Schlafproblemen wünschen sich, noch einmal den tiefen Schlaf eines Neugeborenen genießen zu können.

Psychische Beeinträchtigungen

Depressionen zählen heute zu den Volkskrankheiten. Allein in Österreich sind geschätzt etwa 640.000 Menschen betroffen. Damit leidet fast jeder zehnte Österreicher an einer depressiven Erkrankung. Oftmals werden derartige Probleme nicht ernst genommen, sodass nur ein Viertel der Betroffenen ärztliche Hilfe sucht. Dies führt teilweise zu einem Burnout, das mit einem Zustand tiefer emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung einhergeht. Häufig verlieren Patienten jegliche Energien, Privat- und Berufsleben können nicht mehr bewältigt werden.

Zahlreiche Personen sind außerdem von Angststörungen betroffen. Darunter fallen zum Beispiel:

  • plötzliche Panikattacken, ausgelöst durch bestimmte Situationen oder Objekte (Menschenmengen, Spinnen)
  • Phobien wie soziale Ängste
  • Zwangsstörungen (Esssucht)
  • Hypochondrie
  • Trauma
  • generalisierte Angststörung

Viele Ärzte sehen in CBD ein erhebliches Potenzial bei der Therapie von Angststörungen. Für Aufmerksamkeit hat eine Studie aus Deutschland, durchgeführt von Studenten der Universität Leipzig, gesorgt. Vor dem Studienbeginn wurden die Angstwerte der Teilnehmer festgehalten. Diese wurden nach 30 Tagen erneut überprüft. Insgesamt beteiligten sich 40 Probanden mit sozialer Phobie (drei von ihnen verließen während des Studienverlaufs die Gruppe aus privaten Gründen). Die eine Hälfte erhielt CBD-Öl, die andere Placebos. Ergebnis: Von 19 Teilnehmern, die Cannabidiol erhielten, wiesen 17 eine deutliche Verbesserung ihrer Angstwerte auf.

Akute und chronische Schmerzen

Beste Erfahrungen wurden beim Einsatz von CBD-Mitteln zur Bekämpfung von Schmerzen verzeichnet. Die Hanfpflanze wird bereits seit Jahrtausenden in der Naturmedizin verwendet. Traditionell zog man sie beispielsweise zur Behandlung von schmerzenden Verletzungen, Durchfall, Fieber und Rheuma hinzu. Heute setzen Ärzte Cannabidiol-Produkte erfolgreich bei entzündungsbedingten und krampfartigen Schmerzen ein. Sie wirken sowohl entzündungshemmend als auch schmerzlindernd, krampflösend sowie beruhigend bzw. antipsychotisch.

Die Zahl der Mediziner, die ihren Patienten bei schweren Erkrankungen CBD zur Unterstützung einer konventionellen Therapie empfehlen, steigt immer mehr an. Vorteilhaft ist, dass es sich um eine natürliche Alternative ohne nennenswerte Nebenwirkungen handelt. Viele chemische Medikamente belasten Magen, Darm, Herz, Kreislauf und Nieren. Dies ist bei Cannabidiol nicht der Fall, sodass es sich problemlos unterstützend einsetzen lässt.

Worauf du beim Kauf von CBD-Produkten achten solltest

Für dein persönliches Wohl und den Umweltschutz solltest du dein Augenmerk insbesondere auf

  • den Anbau,
  • die Herkunft,
  • die Herstellung sowie
  • den CBD-Gehalt

legen. Es gibt einige Anbieter, die ihre Ware aus Kostengründen im Ausland herstellen lassen bzw. dort beziehen. Dies zieht lange Transportwege nach sich, worunter nicht nur die Produktqualität, sondern auch die Umwelt leiden kann. In Österreich gibt es einige seriöse Hersteller von CBD-Mitteln, darunter die Hanfland GmbH in Niederösterreich. Beim regionalen Einkauf profitierst du unter anderem von 100 Prozent Bio, vollem Geschmack, einer naturbelassenen Verarbeitung und höchsten Produktionsstandards.

Die Konzentration bei CBD-Produkten, die auf der Verpackung oder in der Beschreibung angegeben ist, gibt Aufschluss über den Wirkstoffgehalt. Bestenfalls ist darüber hinaus die Angabe über die CBD-Menge in Milligramm pro Tropfen enthalten. Sie ist hilfreich, um verschiedene Öle miteinander vergleichen zu können, bevor man seine individuelle Entscheidung trifft.

CBD Öle Pixabay.com © CBD-Infos-com CCO Public Domain
CBD-Öle verfügen über unterschiedliche Bestandteile, die für die Entscheidungsfindung eine Rolle spielen können.

Einige Trägeröle im Überblick

Weiterhin solltest du beim Einkauf auf Bioqualität und das Trägeröl achten. Verwendet werden zum Beispiel

  • Kokosnuss-,
  • MCT-,
  • Palm-,
  • Oliven-,
  • Avodao-,
  • Hanf-
  • Sesam- sowie
  • Traubenkern-Öl.

Besonders empfehlenswert ist MCT-Öl mit seiner hohen Lösungswirkung. So kann das Produkt schnell und effizient vom Verdauungstrakt aufgenommen werden. Hanfsamenöl erfreut sich gleichfalls großer Beliebtheit, da es reich an Omega-3-Fettsäuren ist.

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